Projekt Firmengruppe
Wir. Wissen. Wind.

Deutschland gemeinsam machen

Extremwetter in Deutschland: Lebensgefahr, Todesfälle, schwere Unwetter[1].

Klimaschutz ist Naturschutz, BWE

Wirtschaft und Klimaschutz vereinen, für Nachhaltigkeit, für Europa, für Klimaschutz, und natürlich „gute Lebensqualität überall in Deutschland, weil Lebensqualität keine Frage der Postleitzahl ist“, sagt der Kanzlerkandidat der CDU im Wahlkampf.

Das Wahlprogramm der CDU bietet für alle etwas, es hilft aber nicht dem weltweiten Klimawandel und den resultierenden Katastrophen etwas entgegen zu setzen: es ist erschreckend wenig glaubwürdig, und es wird nun von der Realität eingeholt!

Der freie Markt wird es schon richten: „Wenn Deutschland in der Klimakrise seinen Wohlstand verliere, dann werde kein Land auf der Welt dem deutschen Weg bei der Erreichung der Klimaziele folgen, das geht nur marktwirtschaftlich“, so der Kandidat in der FAZ[2]. Im Juli notierte am Spotmarkt EEX EUA SPOT[3] der aktuelle Preis für CO2 in EUR/t jedoch bereits bei fast 60 EUR. In ihrer Kfz-Steuerreform hatte die Bundesregierung den Preis pro Tonne CO2 für 2021 mit 25 EUR festgesetzt, der Preisanstieg pro Liter Benzin betrug damit bereits ca. 7 €-Cent.

Da ist es fast beruhigend, dass bei den Grünen in den vergangenen Wochen nur die Kommunikation um die selbstgemachten Krisen eine Katastrophe war.

Der aktuelle Strommix wird im Jahr 2020[4] mit 50,5 Prozent vom Anteil der erneuerbaren Energien dominiert. Die Windenergie ist aktuell Deutschlands wichtigste Stromquelle, ihr Anteil an der Nettostromerzeugung betrug in diesem Jahr 27 %. In Nordrhein-Westfalen beträgt ihr Anteil an der Stromerzeugung jedoch nur ca. 6 Prozent, und das neue „Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung des Baugesetzbuches in Nordrhein-Westfalen“ führt eine pauschale Mindestabstandsregelung von 1.000 Metern ein: eine zusätzliche, pauschale Restriktion – zum Schutz der Menschen …..!?

Ich würde dem Kandidaten gerne zurufen: Deutschland WIRKLICH gemeinsam machen“.  

Aber es trifft wohl eher eine Aussage des US-amerikanischen Psychologen und Psychotherapeuten Carl Rogers auf diesen großen CDU-Politiker zu: „Die einzige Person, der nicht geholfen werden kann, ist diejenige, die anderen die Schuld gibt“, so Ubbo de Witt, geschäftsführender Gesellschafter der Projekt Firmengruppe.

 

[1] https://www.tagesschau.de/inland/unwetter-ueberschwemmungen-tief-bernd-107.html
[2] https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wahlkampfauftritt-von-armin-laschet-bei-suedwestmetall-in-stuttgart-17438114.html
[3] https://www.eex.com/de/marktdaten/umweltprodukte/spotmarkt
[4] https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/news/2020/nettostromerzeugung-in-deutschland-2021-erneuerbare-energien-erstmals-ueber-50-prozent.html

 

 

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